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Weser Connect News

weser connect: Anmeldefrist im ersten Gebiet (Minden) verlängert
11.01.2023

weser connect: Anmeldefrist im ersten Gebiet (Minden) verlängert

Der Netzbetreiber weser connect teilt heute eine Verlängerung der Anmeldefrist bis einschließlich 03.05.2023 für das erste ...

Der Netzbetreiber weser connect teilt heute eine Verlängerung der Anmeldefrist bis einschließlich 03.05.2023 für das erste Vermarktungsgebiet mit. Auslöser dafür seien unter anderem die erst spät eingetretenen Verhandlungsgespräche mit den Wohnungswirtschaften. Hintergrund: Seit Mitte Oktober 2022 vermarktet weser connect rund 7.000 Glasfaserhaushalte aus dem nördlichen Bereich Mindens. In Verbindung mit einem Vertrag konnten potentielle Haushalte sich den Anschluss bis zum 11.01.2023 kostenlos sichern. „Wir stehen Stand heute bei einer Anschlussquote von 28 Prozent, das Interesse ist also da, aber leider bisher nicht ausreichend“, sagt Inga Lassen, Prokuristin bei weser connect. Benötigt werden 40 Prozent um den Ausbau rentabel gestalten zu können.

Auf der Suche nach möglichen Ursachen stellte sich heraus, dass eine Großzahl an Mieter*innen der Wohnungswirtschaften bisher keinen Vertrag bei weser connect eingereicht haben. „Wir sind zu spät in die Kommunikation gegangen“, räumt Frau Lassen ein. „Da die Wohnungswirtschaften einen größeren Teil des Potentials abdecken ist somit auch die niedrige Quote zu begründen“. Im Hintergrund finden bereits Gespräche statt, um eine schnelle Lösung für alle Parteien zu finden. Sobald diese gefunden ist, würden diese Haushalte nochmals schriftlich informiert werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Mindestanschlussquote von 40% dann erreicht wird und der Bau stattfinden kann.

Um den Mieter*innen weiterhin den kostenlosen Glasfaseranschluss zu ermöglichen, wird die Frist bis zum 03.05.23 verlängert. Am 08.02.2023 folgt das zweite Gebiet im südöstlichen Bereich Mindens mit einem Potential von rund 6.000 Haushalten. „Die Vermarktungszeiträume der ersten beiden Gebiete enden somit zeitgleich“, sagt Frau Lassen. „Auch hier müssen wir eine Mindestquote von 40 Prozent schaffen“, so Lassen weiter. Aus den Herausforderungen im ersten Gebiet habe man aber nun gelernt, heißt es. Unter www.weser-connect.de/bestellung können Interessent*innen herausfinden, ob Ihre Adresse verfügbar ist und zu welchem Vermarktungsgebiet sie gehören.

weser connect: Die Hausbegehungen in Petershagen sind gestartet
28.11.2022

weser connect: Die Hausbegehungen in Petershagen sind gestartet

Es geht voran: Die Hausbegehungen im Glasfaserprojekt der Stadt Petershagen sind letzte Woche in den ersten Ortsteilen gestartet. Bei ...

Es geht voran: Die Hausbegehungen im Glasfaserprojekt der Stadt Petershagen sind letzte Woche in den ersten Ortsteilen gestartet. Bei der Begehung wird festgelegt wo der Glasfaser-Abschlusspunkt im Haus gesetzt werden soll. Gestartet wird in Petershagen, Ovenstädt, Hävern, Quetzen, Eldagsen, Maaslingen und Friedewalde. Beauftragt wurde das Unternehmen Tiefbau Jürgensen & Schmidt aus Dänemark.

Erst vor einem Monat wurde die Vermarktung in Petershagen mit einer Anschlussquote von 66 Prozent erfolgreich beendet. „Dank guter Vorarbeit in den Haupttrassen können die Hausbegehungen schon jetzt starten“, sagt Inga Lassen, Prokuristin bei weser connect. Für die terminliche Absprache wird sich das beauftrage Tiefbauunternehmen Jürgen und Schmidt mit den Kund*innen in Verbindung setzen, heißt es seitens weser connect. Bei der Hausbegehung wird dann gemeinsam mit dem Begeher festgelegt, wo der Abschlusspunkt im Haus gesetzt werden soll. Alle wichtigen Details werden skizziert und in einem Protokoll festgehalten. „Die Begehung wird ca. 10-20 Minuten Zeit in Anspruch nehmen“, sagt Frau Lassen. Für Spätentschlossene Haushalte gilt: Auch während der Bauphase nimmt weser connect weiterhin Aufträge entgegen. Die Voraussetzung ist, dass die Adresse im Verfügbarkeitscheck gelistet ist und eine Anschlussgebühr von einmalig 299,00 EUR netto entrichtet wird.

weser connect: Volle Säle bei Infoveranstaltungen in Minden
11.11.2022

weser connect: Volle Säle bei Infoveranstaltungen in Minden

Ein positives Fazit für die Stadt Minden und weser connect: Die Nachfrage nach einem stabilen Breitbandanschluss in der Stadt ist ...

Ein positives Fazit für die Stadt Minden und weser connect: Die Nachfrage nach einem stabilen Breitbandanschluss in der Stadt ist groß. Das zeigten die Besucherzahlen der vergangenen Infoveranstaltungen rund um die aktuelle Glasfaservermarktung. Unter Teilnahme von Andreas Chwalek (Wirtschaftsförderer der Stadt) und Vertreter*innen von weser connect wurde hier in den vergangenen Tagen ausführlich zum Thema Glasfaser informiert. Eingeladen waren alle Haushalte, die sich aktuell einen kostenlosen Glasfaseranschluss bei weser connect sichern können. Zum ersten Ausbaugebiet zählen rund 6.800 Haushalte aus den Stadtteilen Bärenkämpen, Hahlen, Minderheide, Nordstadt, Kutenhausen, Stemmer und Todtenhausen.

Bereits zur ersten Veranstaltung in der Bierpohlschule zeigte sich ein großes Aufkommen an Glasfaser-Interesset*innen, weshalb kurzfristig entschieden wurde die Präsentation ein zweites Mal vorzustellen. „Aufgrund der Auflagen durften wir eine bestimmte Anzahl von Teilnehmer*innen im Saal nicht überschreiten“, sagt Andreas Chwalek, Wirtschaftsförderer der Stadt Minden. Deshalb musste eine schnelle Lösung gefunden werden und die Menge wurde umgehend in zwei Hälften aufgeteilt. Gleiches wiederholte sich diese Woche bei der Veranstaltung in der Michael-Ende-Schule. „Es ist erfahrungsgemäß schwer einschätzbar mit wie vielen Besucher*innen wir rechnen können“, sagt Nik Ralfs, Vertriebler bei weser connect. So kann es sein, dass die Kapazitäten vor Ort schnell ausgeschöpft sind. Letztendlich gehe es den Verantwortlichen vor allem aber um die Sicherheit der Teilnehmer*innen. Außerdem konnte so auch sichergestellt werden, dass durchgehend ein guter Informationsfluss herrschte. „Glasfaser ist ein sehr umfangreiches Thema“, sagt Herr Ralfs. Deshalb konnten abseits vom Geschehen schon viele Fragen beantwortet werden. „Wir freuen uns über das große Interesse und bedanken uns für die gute Kooperation vor Ort“, sagt Herr Ralfs.

Um den Ausbau realisieren zu können, wird über jedes Gebiet eine Mindestquote von 40 Prozent benötigt, ansonsten rentiere sich das Projekt nicht. Sollte die Quote im ersten Gebiet bis zum 11.01.2023 nicht erreicht sein, findet kein Ausbau statt. Es liege somit an den Bürgerinnen und Bürgern, ob zeitnah weiter ausgebaut werde. Die Entwicklung der Quote liege laut weser connect zum aktuellen Zeitpunkt im Normalbereich. „Erfahrungsgemäß geht die Quote erst nach den Infoveranstaltungen und Beratungsterminen deutlich nach oben“, sagt Herr Ralfs. Das liege daran, dass die Leute sich vorab ausführlich informieren möchten. Stand heute liegt die Quote bei 5 Prozent. „Fakt ist, dass wir nur mit genügend Aufträgen ans Ziel kommen“, betont Herr Ralfs. Der Glasfaser-Auftrag kann online unter www.weser-connect.de eingereicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit den Auftrag telefonisch oder ab nächster Woche persönlich vor Ort einzureichen. Alle Beratungsmöglichkeiten sind einsehbar unter www.weser-connect.de/veranstaltungen

weser connect: Startschuss für Glasfaservermarktung in Minden
18.10.2022

weser connect: Startschuss für Glasfaservermarktung in Minden

Endlich geht’s los: Heute beginnt die Glasfaservermarktung in Minden durch weser connect. Bis zum 11. Januar 2023 können sich ...

Endlich geht’s los: Heute beginnt die Glasfaservermarktung in Minden durch weser connect. Bis zum 11. Januar 2023 können sich verfügbare Haushalte aus dem ersten Vermarktungsgebiet den Glasfaseranschluss kostenlos sichern. Bei Erreichen der erforderlichen Mindestanschlussquote von 40 Prozent werden die Tiefbauarbeiten direkt im Anschluss beginnen.

Das Ziel aller Beteiligten ist es, die Stadt Minden flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen. In den vergangenen Jahren wurden Teile der Stadt bereits durch verschiedene Anbieter vermarktet und auch schon gebaut. Doch rund 16.000 Haushalte, verteilt über alle Stadtbezirke, haben bis heute noch nicht die Chance auf einen zukunftsfähigen Anschluss bekommen. Das soll sich nun ändern. „Ich freue mich für die Bürgerinnen und Bürger, dass nun eine Lösung für alle geschaffen wird“, sagt Michael Jäcke, Bürgermeister der Stadt Minden. „Es ist kein Geheimnis zu sagen, dass unser modernes Leben ohne eine leistungsstarke Glasfaserleitung nicht mehr auskommt. Egal ob beim privaten Streamen der Lieblingsserie, die Videokonferenz im Homeoffice, die Steuerung des Smarthomes oder die Kommunikation in den Sozialen Medien - die Nutzung des Internets und damit einhergehend auch die Datenmengen wachsen rasant. Das Internet ist in sehr viele Bereiche unseres Lebens eingezogen und man kann sich nicht mehr vorstellen nicht online zu sein.“, fügt er hinzu. Mit der net services GmbH & Co. KG aus Flensburg wurde ein kompetenter Partner gefunden. Als zukünftiger Netzbetreiber tritt die net services ausschließlich unter dem Namen weser connect auf, eine für das Projekt eigens geschaffene Marke. Seit über 10 Jahren lässt die net services deutschlandweit neue, regionale Marken für Breitbandnetze entstehen.

Vor allem in Zeiten von Corona wurde nochmal deutlich, dass an einer stabilen Breitbandanbindung kein Weg mehr dran vorbeiführt. „Die herkömmliche Kupferleitung wird unseren Ansprüchen mittlerweile nicht mehr gerecht, zukünftig mit Sicherheit gar nicht mehr“, sagt Jäcke. Im Gegensatz zu den alten Kupferkabeln sind Glasfaserleitungen keine Grenzen gesetzt, sie können sogar Terrabit-Geschwindigkeiten übertragen. Eine Technologie, die langlebig, zeitgemäß und zukunftsfähig ist. Zusätzlich werte ein Glasfaseranschluss nicht nur die Immobilie auf, sondern sei auch deutlich nachhaltiger als ältere Technologien.

Mit dem Wechsel zu weser connect bekommen Kunden*innen den Anschluss i.V.m. einem Vertrag komplett kostenfrei. Im Service inbegriffen ist die Kündigung beim Altanbieter und die Portierung der bestehenden Rufnummer/n. So kann ein Nahtloser Übergang erfolgen und es entstehen keine doppelten Kosten, versichert der Anbieter. Das Team von weser connect vermarktet die Stadt Minden in drei Phasen, damit ausreichend über das Vorhaben berichtet werden kann. Die Aufteilung kann auf der Website des Anbieters eingesehen werden. Ebenfalls können Interessent*innen online unter www.weser-connect.de herausfinden ob die eigene Adresse Teil dieses Projektes ist. Zeitnah finden Infoveranstaltungen vor Ort statt, um ausführlich über das

Glasfaserprojekt zu berichten. Außerdem wird eine persönliche sowie telefonische Beratung angeboten, wo gleichzeitig auch ein Auftrag eingereicht werden kann. Alle Termine sind einsehbar unter www.weser-connect.de/veranstaltungen

weser connect: Die Stadt Petershagen erreicht Mindestquote
07.10.2022

weser connect: Die Stadt Petershagen erreicht Mindestquote

Es steht fest: Die Stadt Petershagen wird schon bald flächendeckend von einem zukunftssicheren Glasfasernetz profitieren. Knapp zwei ...

Es steht fest: Die Stadt Petershagen wird schon bald flächendeckend von einem zukunftssicheren Glasfasernetz profitieren. Knapp zwei Wochen vor Ende der Vermarktung hat weser connect die Mindestquote von 40 Prozent erreicht. Einem flächendeckenden Ausbau steht somit nichts mehr im Wege. Zum Ausbaugebiet zählen die Ortschaften Döhren, Eldagsen, Friedewalde, Frille, Hävern, Heimsen, Jössen, Lahde, Maaslingen, Meßlingen, Ovenstädt, Quetzen, Schlüsselburg, Seelenfeld und Südfelde. Dass die Nachfrage nach einem stabilen Breitbandnetz in Petershagen groß ist, zeigte sich schon kurz vor Vermarktungsstart. „Schon drei Tage vorher konnten wir über unseren Bestellprozess eine Quote von 5 Prozent generieren“, sagt Inga Lassen, Prokuristin bei weser connect. Dieser Trend hielt bis kurz vor Schluss an. „Wir freuen uns, dass unser Angebot so gut angenommen wurde“, sagt sie. Als zukünftiger Netzbetreiber ist weser connect verantwortlich für das Bespielen der neuen Glasfaserleitungen. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Petershagen ins Leben gerufen. Rund 3.300 Haushalte haben noch bis einschließlich 20.10.22 die Chance auf einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus. Auch bei der Stadt freue man sich, dass die Mindestquote erreicht wurde und die Haushalte schon bald auf Glasfaser umsteigen können. Eine leistungsfähige Breitbandanbindung liege nicht nur im Interesse des Einzelnen, sondern erhöhe auch die Standortattraktivität der Stadt, so Bürgermeister Dirk Breves.

Wie geht es nun weiter?
Die Tiefbauarbeiten sind zum Teil schon gestartet und die Leerrohre der Haupttrassen verlegt. Bis Mitte 2024 soll das gesamte Netz fertig gestellt werden und die Kund*innen nach und nach angeschaltet werden. Vorerst gilt es aber zunächst die Feinplanung abzuschließen, bis die Anschlüsse final ins Haus verlegt werden. Verfügbare Haushalte, die sich bis dato noch nicht für einen kostenlosen Anschluss bei weser connect entschieden haben, sollten Ihre Chance bis zum 20.10.2022 noch nutzen, denn nach Ablauf der Frist wird eine Anschlussgebühr fällig. Unter www.weser-connect.de können Interessent*innen Ihre Adresse auf Verfügbarkeit prüfen und einen Auftrag einreichen.

weser connect: Hausbesuche starten ab dieser Woche
27.09.2022

weser connect: Hausbesuche starten ab dieser Woche

Seit dieser Woche sind Vertreter von weser connect in den Gemeinden unterwegs, um nochmals über das Thema Glasfaser aufzuklären. „Mit ...

Seit dieser Woche sind Vertreter von weser connect in den Gemeinden unterwegs, um nochmals über das Thema Glasfaser aufzuklären. „Mit Hilfe der Tür-zu-Tür Aktion erhoffen wir uns alle restlichen Haushalte abzuholen“, sagt Folke Wollesen, Teamleitung im Vertrieb bei weser connect. Diese liegt aktuell bei 29 Prozent (Stand: 26.09.2022). Eine Mindestquote von 40 Prozent sei allerdings zwingend notwendig, um weiter ausbauen zu können, ansonsten würde sich das Projekt nicht rentieren. „Die Hausbesuche sollen Unentschlossenen nochmals die Möglichkeit geben, vor der Haustür in den persönlichen Dialog zu treten“, sagt Herr Wollesen. Bei einem noch offenen Potential von ca. 2.000 Haushalten werden die weser connect Berater noch bis einschließlich 20.10.2022 vor Ort unterwegs sein. Für einen unverbindlichen Beratungstermin können potentielle Haushalte sich unter folgender Rufnummer melden: 0800 – 200 30 50 (kostenlos aus dem dt. Festnetz).

weser connect: Beratungstermine gut besucht
26.09.2022

weser connect: Beratungstermine gut besucht

Noch bis Ende der Vermarktung ist das Team um weser connect regelmäßig vor Ort um potentielle Kunden*innen zum Thema Glasfaser zu ...

Noch bis Ende der Vermarktung ist das Team um weser connect regelmäßig vor Ort um potentielle Kunden*innen zum Thema Glasfaser zu beraten. Hier bietet sich Interesset*innen die Möglichkeit mit einem/r Berater*in persönlich ins Gespräch zu kommen. Sich einen Glasfaseranschluss ins Haus legen zu lassen bedarf einiges an Erklärung. Es ginge ja nicht nur um die Verlegung, sondern z.B. auch um die Auftragsabwicklung. Dort spielen viele Aspekte ineinander über, wie z.B. auch die Kündigung beim Altanbieter. „Wir übernehmen die Kündigung des alten Vertrages und stellen so sicher, dass die Rufnummer/n nicht verloren gehen“, sagt Folke Wollesen, Vertriebsleiter bei weser connect. Auch das ist den Kunden*innen teilweise nicht bekannt. „Wichtig ist, dass die Kund*innen nicht selbst kündigen“, betont er. Sobald der neue Glasfaseranschluss verlegt und funktionstüchtig ist, kippt weser connect die Kündigung beim Altanbieter ein. Häufige Fragen erhält das Team auch zu den Tiefbauarbeiten auf dem Grundstück. „Eine berechtigte Frage“, meint Herr Wollesen. Zum Glück müssen heutzutage keine Vorgärten mehr auf gebuddelt werden. Denn in den meisten Fällen kommt eine sogenannte Erdrakete zum Einsatz und schießt die Leitung unterirdisch bis zum Haus durch. Das sei wesentlich kosten- und zeitsparender, heißt es. Auch beim Thema Router werden Interessent*innen ausführlich beraten. weser connect bietet FRITZ!Boxen von AVM zur Miete an, allerdings nicht einmalig zum Kauf. „Trotzdem besteht die Möglichkeit sich den Router privat selbst zu kaufen“, sagt Herr Wollesen. „Empfehlen tun wir aber immer unseren Router, weil dieser von uns vorkonfiguriert wird und wir so garantieren können, dass er an dem neuen Anschluss auch wirklich läuft“, sagt er weiter.

Wer noch offene Fragen zum Projekt und der ganzen Thematik hat, ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen. Eine terminliche Absprache ist hierfür nicht nötig.

Zu den Beratungsterminen

weser connect: Erfolgreicher Infoabend-Auftakt
01.09.2022

weser connect: Erfolgreicher Infoabend-Auftakt

Das Interesse an einem eigenen Glasfaseranschluss ist groß. Das zeigten die Besucherzahlen der vergangenen Infoveranstaltungen rund ...

Das Interesse an einem eigenen Glasfaseranschluss ist groß. Das zeigten die Besucherzahlen der vergangenen Infoveranstaltungen rund um die Glasfaservermarktung in Petershagen und Umgebung. Unter Teilnahme der Ortsbürgermeister und Vertreter*innen von weser connect wurde hier in den vergangenen Tagen ausführlich zum Thema Glasfaser informiert. Eingeladen waren alle Haushalte, die sich aktuell einen Glasfaseranschluss sichern können. Noch bis einschließlich 20.10.22 findet die Vermarktung zu den vergünstigten Konditionen statt. Denn bis dahin gibt es den Anschluss in Verbindung mit einem Vertrag bei weser connect komplett kostenfrei. Danach wird es dann wieder teurer. „Wie hoch die Anschlussgebühr nach Ende der Vermarktung ausfällt, können wir Stand heute noch nicht sagen“, lässt Folke Wollesen, Vertriebsleiter bei weser connect, die Leute wissen. „Wer hohe Kosten umgehen möchte, sollte also schnell sein“, betont er. „Einen Glasfaseranschluss in Eigenregie zu verlegen ist heutzutage sehr teuer“, heißt es. Auch die Anschlussgebühr von einmalig 49,90 EUR wird den Neukunden*innen aktuell erlassen.

Bei Erreichen der Mindestquote bis zum 20.10.22 wird ein Ausbau in Petershagen definitiv stattfinden. Bis dahin heißt es abwarten und schauen wie das Angebot angenommen wird. „Aktuell liegt die Anschlussquote schon bei 13 Prozent“, sagt Herr Wollesen. Man sei auf einem guten Weg, heißt es. Wer sich nochmals in einem persönlichen Beratungsgespräch informieren möchte, ist zu den anstehenden Beratungsterminen herzlich eingeladen. Hier kann auch gleichzeitig ein Auftrag eingereicht werden. Zusätzlich bietet weser connect eine telefonische Beratungshotline an, wo offene Fragen gestellt werden können.

Alle Termine sind einsehbar unter www.weser-connect.de/veranstaltungen

weser connect: Unterschiede FRITZ!Box 7530 und 7590 von AVM
24.08.2022

weser connect: Unterschiede FRITZ!Box 7530 und 7590 von AVM

Aussehen tun sie fast gleich, es gibt jedoch einige Unterschiede. Worin genau die Unterschiede liegen, erfahren Sie hier. Der wohl ...

Aussehen tun sie fast gleich, es gibt jedoch einige Unterschiede. Worin genau die Unterschiede liegen, erfahren Sie hier. Der wohl größte Unterschied beider FRITZ!Boxen liegt in der maximal übertragbaren WLAN Geschwindigkeit. Bei einer Standard Geschwindigkeit in 5 GHz liegt die maximale Übertragungsrate bei der 7590 bei 1.733 Mbit/s im Download. Die 7530 schneidet hier mit nur der Hälfte von 866 Mbit/s im Download etwas schlechter ab. Sie liegt leistungstechnisch also deutlich unterhalb der 7590.

Allerdings sollte man sich vorab die Frage stellen, welche Bandbreite am Anschluss eigentlich gewünscht ist. Dass die 7530 etwas leistungsschwächer ist, bedeutet nicht automatisch, dass sie die schlechtere Wahl ist. Wer sich z. B. für eine Bandbreite von 100 Mbit/s im Download entscheidet, trifft mit der 7530 auch eine gute und günstigere Wahl. In Bezug auf den Verbrauch, schneidet die 7530 als kleinere Box etwas besser ab. Sie liegt mit einem Wert von 5–6 Watt deutlich unterhalb dem Verbrauch der 7590 mit 9–10 Watt. Das entspricht bei der 7530 einem max. Tagesstromverbrauch von 0,144 kWh.

Hinzu kommen einige Unterschiede was die Anschlussmöglichkeiten von Geräten angeht. Beide Boxen verfügen über 4 Gigabit-LAN Zugänge, allerdings nicht die gleiche Anzahl an USB-Zugängen. Hier schneidet die 7590 mit 2 Zugängen besser ab. Auch die Möglichkeit eine ISDN-Anlage anzuschließen ist nur bei der 7590 gegeben. Da die ISDN-Telefonie allerdings ein Auslaufmodell ist und kaum noch jemand diese Art von Technologie nutzt, ist dieser Aspekt auch nur bedingt von Vorteil. Sollten Sie jedoch mehr als ein analoges Telefon anschließen wollen, müssten Sie sich auch für die 7590 entscheiden, da die 7530 nur über einen Zugang für Analog-Telefonie verfügt. Aber auch hier sollten Sie sich vorab die Frage stellen, ob diese Aspekte überhaupt erfüllt sein müssen bzw. wichtig für Sie sind.

Alles in allem ist die FRITZ!Box 7530 optimal für einen normalen Haushalt geeignet. Wer z. B. höhere Telefonie Ansprüche oder größere Bandbreiten gebucht hat, ist mit der 7590 etwas besser bedient.

Hier finden Sie nochmal eine Übersicht beider Router-Modelle im direkten Vergleich.

Router

weser connect: BREKO belegt mit Gutachten die Energieeffizienz von Glasfaser
17.08.2022

weser connect: BREKO belegt mit Gutachten die Energieeffizienz von Glasfaser

Laut einem kürzlich veröffentlichten Artikel der BREKO (Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.) soll Glasfaser, im Vergleich zu ...

Laut einem kürzlich veröffentlichten Artikel der BREKO (Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.) soll Glasfaser, im Vergleich zu anderen Datenübertragungswegen, die Technologie mit dem weitaus geringsten Stromverbrauch sein.

Die Studie wurde von einem Wissenschaftler der Technischen Hochschule in Mittelhessen durchgeführt und bestätigt ganz offiziell: Echte Glasfasernetze auf FTTH-Basis benötigen von allen anderen Technologien am wenigsten Strom. Das bedeutet - auf den Gesamtstrombedarf und das Übertragungstempo (Bitrate) bezogen - dass ein Glasfaseranschluss aktuell die energieeffizienteste und nachhaltigste Technologie für die Datenübertragung im Netz ist.

Die traditionellen VDSL-Anschlüsse (Vectoring, Super-Vectoring) – inkl. letzter Meile auf Kupferbasis – schneiden demnach im Stromvergleich wesentlich schlechter ab. Unterm Strich verbrauchen sie ca. drei Mal so viel Strom, als eine Glasfaserleitung. Bei den TV -Kabelnetzten ist es sogar bis zu sechs Mal mehr.

Bei einer flächendeckenden Versorgung auf reiner FTTH-Basis würde Deutschland auf einen Strombedarf von insgesamt 154 Megawatt kommen. Stellt man diesen den Kupfer- bzw. TV-Kabelnetzen gegenüber, kommt ein Netz auf Kupferbasis auf einen Verbrauch von insgesamt 350 Megawatt und TV-Kabelnetze sogar auf 650 Megawatt. Das bedeutet, dass sich mit Glasfaser bis zu 496 Megawatt einsparen ließen – mehr als die Hälfte der Leistung des Braunkohlewerks Schkopau in Sachsen-Anhalt.

Daher ist es wichtig, das Thema Glasfaser, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in Zukunft noch stärker in den Fokus zu stellen und miteinander verschmelzen zu lassen. Denn diese Technologie ermöglicht es uns, unseren CO2-Fußabdruck deutlich zu senken und gleichzeitig der Natur etwas Gutes zu tun.

Hier geht’s zum BREKO Artikel:

https://www-heise-de.cdn.ampproject.org/c/s/www.heise.de/amp/news/Gutachten-Glasfaser-uebertraegt-Daten-am-energiesparendsten-7078593.html

 

 

weser connect: Warum VDSL-Anschlüssen langsam die Luft ausgeht
17.08.2022

weser connect: Warum VDSL-Anschlüssen langsam die Luft ausgeht

Wer kennt es nicht? Der Ladebalken lädt und lädt und es tut sich einfach nichts. Immer wieder bricht die Verbindung ab, man versucht ...

Wer kennt es nicht? Der Ladebalken lädt und lädt und es tut sich einfach nichts. Immer wieder bricht die Verbindung ab, man versucht es erneut, aber es will einfach nicht klappen. Frustriert schließt man das Fenster und entscheidet sich für ein anderes, nicht so spannendes Abendprogramm. 

Das ist leider immer noch die Realität in vielen deutschen Wohnzimmern – eine instabile, leistungsschwache Internetleitung, die im besten Fall eine mehrköpfige Familie versorgen soll. Bei den heutigen digitalen Ansprüchen kaum noch denkbar - leider aber Wirklichkeit. Denn der deutschlandweite Breitbandausbau hat den Anschluss an den schnelllebigen, digitalen Wandel längst verpasst. Mit einem Glasfaseranteil von nur 7,1 Prozent befindet sich Deutschland derzeit auf Platz 34 des Länderrankings.1 Wir hinken also weiterhin hinterher.

Aber wie kann es sein, dass ein Großteil der Deutschen sich immer noch mit alten Kupferkabeln rumschlagen muss? Kabel die noch aus Zeiten des Telekom Monopols stammen und einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Eine Technologie, die als höchst instabil und störanfällig gilt. Mittlerweile sind unsere Anforderungen deutlich gewachsen.

Das Leistungsspektrum einer VDSL-Leitung stößt ziemlich schnell an seine Grenzen – vor allem wenn man bedenkt, dass die Leistung größtenteils mit seinen Nachbarn geteilt werden muss. Wer also zur Prime-Time abends seine Serie nicht streamen kann, weiß jetzt warum. Auch die maximale Download-Rate wird in der Regel mit dem Kürzel „bis zu“ angegeben. Ob die gebuchte Geschwindigkeit auch wirklich ankommt, hängt davon ab, wie weit ein Haus sich vom Verteilerkasten entfernt befindet. Denn je weiter der Weg, desto langsamer das Internet. Wenn alle Komponenten zusammenkommen, kann man sich gut vorstellen wie viel an Geschwindigkeit eingedämpft wird. Vor allem in ländlichen Gegenden ist dies keine Seltenheit.

Bei einer Glasfaserleitung erfolgt die Datenübertragung nicht als elektrisches Signal (wie z.B. beim Kupferkabel), sondern in Form von Licht. Das geht deutlich schneller und ist weniger störanfällig als Kupfer. Auf dieser Grundlage ist es ihr sogar möglich Terrabit-Geschwindigkeiten zu übertragen. Und auch innerhalb der Nachbarschafts-Community zeigt sich ihre unbegrenzte Leistungsfähigkeit: Egal, ob jemand gerade im Internet unterwegs ist oder nicht – die gebuchte Geschwindigkeit kommt immer an. Wer zu Hause also auf eine stabile Internetanbindung angewiesen ist, für den ist Glasfaser genau das Richtige. Eine Technologie, der wir vertrauen können, die langlebig und zeitgemäß ist. Wer sich für Glasfaser entscheidet rüstet nicht nur sein Eigenheim für die Zukunft, sondern wertet es gleichzeitig auch auf. Unter diesen Aspekten können Hausverkäufer in Verhandlungsgesprächen deutlich punkten – vor allem im ländlichen Bereich.

Wer den Anschluss an ein zukunftssicheres Breitbandnetz also nicht verpassen will, sollte seine Chance nutzen und sich bis zum 20.10.22 für einen Anschluss entscheiden. Diesen bekommen alle verfügbaren Haushalte bis einschließlich 20.10.2022 kostenlos2. Wer sich in Eigenregie einen Anschluss legen lässt, muss im Normalfall mit mehreren tausend Euro rechnen, je nachdem wie weit die Entfernungen sind. Ob ein Glasfaseranschluss an Ihrer Adresse möglich ist, können Sie hier im Verfügbarkeitscheck überprüfen.

Alle weiteren Informationen zum Ausbaugebiet finden Sie hier.

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/415799/umfrage/anteil-von-glasfaseranschluessen-an-allen-breitbandanschluessen-in-oecd-staaten/#:~:text=Deutschland%20befindet%20sich%20mit%20einem,anderem%20in%20%C3%96sterreich%20und%20Gro%C3%9Fbritannien.

2 Der Glasfaseranschluss ist nur i.V.m. einem Auftrag bei weser connect bis einschließlich 20.10.2022 kostenlos buchbar.

weser connect: Startschuss für Glasfaservermarktung in Petershagen
17.08.2022

weser connect: Startschuss für Glasfaservermarktung in Petershagen

Endlich geht’s los: Ab heute startet weser connect gemeinsam mit der Stadt Petershagen die Glasfaservermarktung für rund 3.300 ...

Endlich geht’s los: Ab heute startet weser connect gemeinsam mit der Stadt Petershagen die Glasfaservermarktung für rund 3.300 Haushalte in der Region. Bis einschließlich 20.10.22 können verfügbare Haushalte sich den Anschluss in Verbindung mit einem Vertrag bei weser connect kostenlos sichern. Hierbei setzt der Netz-Provider vor allem auf eines: Die Mindestquote von 40 Prozent zu erreichen. Denn das Angebot auf einen kostenlosen Anschluss besteht nur bis einschließlich 20.10.2022.

Das Ziel aller Beteiligten ist es, die Region so flächendeckend wie möglich mit Glasfaser zu versorgen. „Wir freuen uns, endlich diesen wichtigen Schritt gehen zu können“, sagt Dirk Breves, Bürgermeister der Stadt Petershagen. „In erster Linie nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für uns als Region. Diese Handlung war längst überfällig“, fügt er hinzu. Umso mehr freue man sich mit der net services GmbH & Co. KG aus Flensburg einen kompetenten Partner an seiner Seite gefunden zu haben. Als zukünftiger Netzbetreiber tritt die net services ausschließlich unter dem Namen weser connect auf, eine für das Projekt eigens geschaffene Marke. Seit über 10 Jahren lässt die net services deutschlandweit neue, regionale Marken für Breitbandnetze entstehen.

Vor allem in Zeiten von Corona wurde nochmal deutlich, dass an einer stabilen Breitbandanbindung kein Weg mehr dran vorbeiführt. „Unsere digitalen Anforderungen wachsen immer schneller. Eine alte Kupferleitung wird diesen Ansprüchen mittlerweile nicht mehr gerecht “, sagt Breves. Im Gegensatz zu den alten Kupferkabeln sind Glasfasern keine Grenzen gesetzt, sie können sogar Terrabit-Geschwindigkeiten übertragen. „Eine Technologie, die langlebig und zeitgemäß ist“, versichert Dirk Moysich, Geschäftsführer der net services. Zusätzlich werte ein Glasfaseranschluss nicht nur die Immobilie auf, sondern sei auch deutlich nachhaltiger als ältere Technologien. Ein weiteres Plus: Auch die Tiefbauarbeiten sollen kurz nach Erreichen Mindestquote starten.

Mit dem Wechsel zu weser connect bekommen Kunden*innen den Anschluss i.V.m. einem Vertrag komplett kostenfrei. Im Service inbegriffen ist die Kündigung beim Altanbieter und die Portierung der bestehenden Rufnummer/n. „So können wir einen reibungslosen Übergang sicherstellen“, sagt Moysich. Auch um doppelte Kosten brauche man sich nicht sorgen. „Wir dürfen unsere Leistung erst in Rechnung stellen, sobald der Altvertrag ausgelaufen ist“, betont er.

Ob die Möglichkeit auf einen Glasfaseranschluss besteht, können Interessent*innen hier herausfinden. Zusätzlich finden ab nächster Woche Infoveranstaltungen statt, um vor Ort nochmal ausführlich über das Glasfaserprojekt zu berichten. Außerdem wird eine persönliche sowie telefonische Beratung angeboten, wo gleichzeitig auch ein Auftrag eingereicht werden kann. Alle Termine sind einsehbar unter www.weser-connect.de/veranstaltungen

Fotograf: Oliver Plöger

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Ihr Internetanschluss

  • Bis zu 1.000 Mbit/s im Download
  • Bis zu 500 Mbit/s im Upload
  • Echte Flatrate ohne Volumen- oder Bandbreitenbeschränkung

Weitere Details

  • weser connect kümmert sich um die Kündigung des alten Anschlusses
  • Standardrouter kostengünstig zubuchbar

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Beratungshotline

Lassen Sie sich während der gesamten Vorvermarktung telefonisch beraten und reichen Sie gleichzeitig Ihren Auftrag ein. Dafür benötigen Sie lediglich eine gültige E-Mail Adresse und Ihren Ausweis.

  • Täglich von Montags - Freitags: 
    10:00 -19:00 Uhr
  • Telefonische Beratung unter: 
    0800 - 20 50 550
    (kostenlos aus dem dt. Festnetz)
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weser connect bietet neben Telefonie- und Internetprodukten auch Fernsehen. Empfangen Sie Ihr TV-Programm ungestört über Ihren Glasfaseranschluss. 

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  • Für den Empfang des Fernsehsignals wird eine Set Top Box benötigt. Preise sind der aktuellen Preisliste im Downloadbereich zu entnehmen.

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Anmeldung weser connect Infomail

Hier erhalten Sie alle Informationen über den Verlauf in Bezug auf die Vermarktung, den Ausbau und vieles mehr.

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